Tränen für Granada

Von Höhlenhotels und den Badlands des Geoparks über Olivenmühlen, Sternwarten im Sternenlicht bis zur Alhambra selbst folgt Tränen für Granada Boabdils altem Königreich quer durch die Sierra Nevada – und endet mit Flamenco in Granada und Skifahren mit Blick auf Afrika.
Wandern und Höhlenerkundung im Zillertal

Drei Tage im Zillertal in Tirol: Wir wandern über einen Schmugglerpfad, kosten Bergkäse direkt aus dem Kupferkessel, steigen hinab in eine Marmorhöhle, geformt durch kollidierende Kontinente, und erleben eine Sonnenfinsternis, die sich seit einem Jahrhundert nicht mehr mit den Perseiden ausgerichtet hat.
Mit dem Rad entlang der flämischen Küste

Neunzig Radkilometer flämische Küste wirken auf der Karte flach und vorhersehbar: keine Anstiege, keine Umwege, keine Überraschungen. Auf dem Sattel lösen sie sich auf in Krabbenfischer in der Brandung, Beaufort-Skulpturen auf den Dünen und einen Fischmarkt, der niemals schläft.
Südaustralien: Insel & Outback

Adelaide ist grün, freundlich und übersichtlich, und dann fängt das andere Australien an. Auf Kangaroo Island watschelt ein eierlegendes Säugetier durchs Laub, im Clare Valley erzählt ein Koch von Menschen, die ein Tal hüteten statt besaßen, und über dem Outback zeigt eine Cessna zwei Salzseen, deren Dimensionen niemand für möglich hält.
Hinauf & hinab in Kanadas Westen

Alberta ist berühmt für seine Weite und verbirgt das Beste dicht unter der Oberfläche: weiße Büffel bei Métis Crossing, einen Wald, der nach dem Feuer von vorn beginnt, einen Berg, der seit 7.000 Jahren nichts vergisst. Westwärts, in British Columbia, geht es dann hinauf – per Helikopter auf Grate, Gletscher und in eine tosende Klamm.
Gauja-Nationalpark in Lettland

Die spirituelle Seele des Landes – so könnte man den Gauja-Nationalpark im Herzen Lettlands durchaus nennen. Uraltes Wissen ist noch immer präsent. Es lauert an jeder Biegung der Gauja, der mäandernden Lebensader der Region.
Antarktis-Expedition

Sechs Meter hohe Wellen, Böen bis 111 Kilometer pro Stunde – wer die Antarktis erreichen will, muss durch die Drakestraße. Wer durchhält, wird belohnt: mit Eisbergen, die von innen blau leuchten, mit Orcas, die Robben von den Schollen waschen, und mit einer Stille, die einen sehr klein macht. Eine Expedition ans Ende der Welt.
Wanderung auf dem Porta del Cel, Katalonien

Die Porta del Cel zu wandern – das „Tor zum Himmel“ – ist eines der anspruchsvollsten und zugleich lohnendsten Bergerlebnisse der Pyrenäen. Der Weg führt durch wilde Täler, an Gletscherseen vorbei und über wolkenhohe Pässe; mit jedem Schritt dringt man tiefer in die Landschaft – und in sich selbst ein. Das ist Trekking in seiner Essenz: Anstrengung, Stille, Schönheit und die leise Freude, sich jede Aussicht zu verdienen.
Costa Ricas wilde Schätze

So klein und doch voller Rekorde: Gemessen an seiner geringen Größe zählt Costa Rica zu den artenreichsten Ländern der Welt, und 99 Prozent seines Stroms stammen aus erneuerbaren Quellen. Im angesehenen Happy Planet Index steht das Land zudem beständig weit oben – es erreicht hohes Wohlbefinden bei vergleichsweise kleinem ökologischem Fußabdruck. WideOysters Lead Explorer Malte Clavin entdeckt die wilden Schätze in Costa Ricas Regenwäldern, an seinen Stränden und in seinen Sümpfen.
Taiwans Wunder

Eine Hauptstadt voller prachtvoller Tempel, umgeben von sattgrünem Dschungel. Gewaltige Schluchten mit rauschenden Flüssen und Höhenwege mit erstaunlichen Blicken über Teefelder und Wolkenmeere. Dunkle, stille Wälder mit jahrhundertealten Riesenbäumen und Bergwiesen, auf denen unzählige Schmetterlinge um die Blüten tanzen – all das und viel mehr ist Taiwan.